Was IT-Profis 2026 verdienen
srcset="https://b2b-contenthub.com/wp-content/uploads/2026/01/Frame-Stock-Footage-shutterstock_2628375417_16z9.jpg?quality=50&strip;=all 7680w, https://b2b-contenthub.com/wp-content/uploads/2026/01/Frame-Stock-Footage-shutterstock_2628375417_16z9.jpg?resize=300%2C168&quality;=50&strip;=all 300w, https://b2b-contenthub.com/wp-content/uploads/2026/01/Frame-Stock-Footage-shutterstock_2628375417_16z9.jpg?resize=768%2C432&quality;=50&strip;=all 768w, https://b2b-contenthub.com/wp-content/uploads/2026/01/Frame-Stock-Footage-shutterstock_2628375417_16z9.jpg?resize=1024%2C576&quality;=50&strip;=all 1024w, https://b2b-contenthub.com/wp-content/uploads/2026/01/Frame-Stock-Footage-shutterstock_2628375417_16z9.jpg?resize=1536%2C864&quality;=50&strip;=all 1536w, https://b2b-contenthub.com/wp-content/uploads/2026/01/Frame-Stock-Footage-shutterstock_2628375417_16z9.jpg?resize=2048%2C1152&quality;=50&strip;=all 2048w, https://b2b-contenthub.com/wp-content/uploads/2026/01/Frame-Stock-Footage-shutterstock_2628375417_16z9.jpg?resize=1240%2C697&quality;=50&strip;=all 1240w, https://b2b-contenthub.com/wp-content/uploads/2026/01/Frame-Stock-Footage-shutterstock_2628375417_16z9.jpg?resize=150%2C84&quality;=50&strip;=all 150w, https://b2b-contenthub.com/wp-content/uploads/2026/01/Frame-Stock-Footage-shutterstock_2628375417_16z9.jpg?resize=854%2C480&quality;=50&strip;=all 854w, https://b2b-contenthub.com/wp-content/uploads/2026/01/Frame-Stock-Footage-shutterstock_2628375417_16z9.jpg?resize=640%2C360&quality;=50&strip;=all 640w, https://b2b-contenthub.com/wp-content/uploads/2026/01/Frame-Stock-Footage-shutterstock_2628375417_16z9.jpg?resize=444%2C250&quality;=50&strip;=all 444w" width="1024" height="576" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px">Kununu hat analysiert, was IT-Profis im Vergleich verdienen.Frame Stock Footage | shutterstock.com
Die Plattform kununu hat wieder eine Menge Zahlen ausgewertet – in diesem Fall von Beschäftigten, die ihre Arbeitgeber bewertet haben, und dabei auch angegeben haben, wie viel sie verdienen. Diese Gehaltsangaben sind besonders beliebt – ist die Neugier doch groß, genauer zu erfahren, wo man mit seinem Einkommen steht. Und sich im Anschluss zu fragen: Ist das ein Grund zu gehen oder einer, neu zu verhandeln?
Kununu hat eigenen Angaben zufolge 1,13 Millionen Gehaltsangaben analysiert und dabei Ausreißer aussortiert oder auf Ergebnisse verzichtet, beispielsweise wenn zu einem bestimmten Berufsbild zu wenige Angaben im Datentopf existierten. Und: Es gilt ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass es sich bei den kununu-Daten um Durchschnittswerte handelt, die lediglich als Orientierung dienen. Der Einzelne kann im Extremfall sehr wohl weit über dem Durchschnittswert – oder auch darunter – liegen.
IT-Jobs im Gehalts-Ranking im Vorderfeld
Die gute Nachricht vorweg: Wie nicht anders zu erwarten, verdienen IT-Mitarbeiter gut bis sehr gut und liegen in den Gehalts-Rankings im oberen Drittel. In einer Sonderauswertung von einigen IT-Berufen lässt sich ablesen, wer sich auf der Sonnenseite des Arbeitsmarktes befindet. Spitzenreiter sind die Softwarearchitekten, die im Jahresdurchschnitt auf rund 87.000 Euro kommen, gefolgt von – wenig überraschend – den SAP-Experten, die sich durchschnittlich im Bereich zwischen 70.000 und 72.000 Euro bewegen. Mit etwas weniger müssen Data Scientists rechnen, die um die 62.500 Euro im Jahr verdienen.
Wie nicht anders zu erwarten, können sich bei den IT-Mitarbeitern auch die Einstiegsgehälter sehen lassen. In der Regel startet der Nachwuchs mit einem Jahressalär von rund 50.000 Euro. Vor allem große US-Konzerne bezahlen teilweise auch wesentlich mehr. Nach sechs bis zehn Jahren liegt das Gehalt dann im Schnitt bei rund 67.000 Euro – ein Plus von 35 Prozent, das unterstreicht, dass sich insbesondere in der IT Berufserfahrung auch pekuniär auszahlt. Am unteren Ende der IT-Gehaltsskala liegen hingegen Beschäftigte im Call-Center. Hier hat sich seit Jahren nichts verändert. Der Job gehört mit einem Jahresgehalt von knapp unter 30.000 Euro weiter zu den am schlechtesten bezahlten der Branche.
Zu den seit Jahren weniger erfreulichen Nachrichten zählt, dass das Gender-Gap, also die unterschiedlich hohe Vergütung von männlichen und weiblichen Mitarbeitern, nicht wesentlich kleiner wird. Besonders ausgeprägt ist die Lücke laut kununu im Maschinenbau, wo Männer mit rund 58.000 Euro Jahresgehalt über 6.000 Euro mehr verdienen als Frauen. In der IT macht der Unterschied etwa 2.000 Euro aus.
Die Topverdiener mit Blick auf das Gesamtgefüge (inklusive Nicht-IT-Jobs) sind laut der Kununu-Studie:
Wirtschaftsprüfer mit einem jährlichen Salär von 97.500 Euro,
gefolgt von Piloten mit 97.000 Euro und
Ärzten mit etwa 94.000 Euro.
Regionale Gehaltsunterschiede von 30 Prozent
Große Gehaltsunterschiede hat die kununu-Studie ausgemacht, wenn es um die Region geht, in der man arbeitet. Am höchsten fällt das IT-Einkommen demnach in Hessen, Hamburg und Baden-Württemberg aus. Am unteren Ende des Vergleichs stehen die ostdeutschen Länder wie Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Der Unterschied, und da hat sich seit Jahren kaum etwas verändert, der Unterschied zwischen dem am besten und dem am schlechtesten zahlenden Bundesland beträgt noch immer um die 30 Prozent.
So ähnlich sieht es auch im Städte-Ranking aus. An der Spitze liegt Stuttgart gefolgt von Frankfurt am Main und München, wo von Bezügen um die 60.000 Euro die Rede ist. Im Osten werden in Städten wie Dresden und Leipzig hingegen nur um die 45.000 Euro verdient. Allerdings zeigt die Analyse auch, dass Städte wie Duisburg, Essen und Bochum näher am Ost- als am Westgehaltsniveau sind.
Damit nicht genug der Unterschiede – diese gibt es auch, wenn es darum geht, ob man als gewöhnlicher Mitarbeiter angestellt ist oder ob man Personalverantwortung übernimmt. Hier ist die Schere zum Teil noch viel größer, am stärksten in Steuerkanzleien und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Dort beträgt der Gehaltsunterschied zwischen Führungskraft und Mitarbeiter fast 70 Prozent. Bei Banken und Versicherungen sind es um die 40 Prozent und in der IT immer noch um die 35 Prozent – ein wichtiger Hinweis für alle, denen Karriere und Aufstieg besonders wichtig sind.
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